Ursula Roder

Name Ursula Roder
Jahrgang 1964
Wahlkreis Winterthur Land
Beruf Architektin, Mutter/Hausfrau
Adresse Hinterdorfstrasse 5, Menzengrüt
Hobbys Tiere, Lesen, Handarbeit und Handwerk
Kontakt E-Mail

Persönliches

Meine Kindheit und die Schuljahre habe ich in der Umgebung von Winterthur verbracht. Anschliessend folgten verschiedene Wohn- und Arbeitsstationen, die mich bis in Gürbetal führten. Seit 1998 wohne ich zusammen mit meiner Familie und vielen Tieren in einer Aussenwacht von Wiesendangen. Nachdem ich in meinem Leben ganz unterschiedliche Tätigkeiten ausgeübt habe, bin ich nun seit ca. 2001 als selbständige Architektin tätig.

 

Bio

Sowohl im privaten Leben als auch im geschäftlichen Tun, bin ich von „Bio“ überzeugt. Biogemüse aus dem eigenen Garten war für mich schon als Kind eine Selbstverständlichkeit. Entsprechend achte ich auch beim Bauen darauf, dass möglichst biologisch produzierte, ökologisch nachhaltige und aus der Nähe stammende Baustoffe verwendet werden.

 

Tierhaltung

Jedes Tier sollte seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. Dabei ist es unwesentlich, ob es als Haus- oder Nutztier geboren wurde. Auch wenn diese Bezeichnung darüber entscheidet, ob ein Tier in seinem Leben geliebt oder gegessen wird, haben sie alle Anrecht auf ein anständiges Leben.

 

Elternarbeit

Frauen und Männer, die ihre Kinder selbst betreuen, erbringen unserer Gesellschaft einen wertvollen Dienst, für den sie weder bezahlt noch geachtet werden. Würde Kinderbetreuung bspw. auch zuhause subventioniert, wäre das für viele Paare eine echte Alternative zur Arbeit ausser Haus.

 

Gentech, Atomstrom & Co

Egal um welche Errungenschaften es sich handelt, neue Technologien sollten grundsätzlich erst genutzt werden dürfen, wenn restlos geklärt ist, wie sie recycelt und entsorgt und ihre Folgen vollumfänglich rückgängig gemacht werden können. Wie wichtig und dringlich eine solche Regelung ist, führt uns die hoffnungslose Suche nach einem sicheren Endlager für die strahlenden Abfälle der Atomkraftwerke gerade schonungslos vor Augen.

 

Menzengrüt, im Februar 2015