Aktuell

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Fr 20.04.18

Die Grünen Winterthur sind erfreut, dass der Test mit dem Elektrobus mit teilweisem Batteriebetrieb erfolgreich verlaufen ist und begrüssen es sehr, dass  für weitere städtische Durchmesserlinien anstelle der reinen Dieselbusse auf diese gesetzt werden soll.

Do 05.04.18

Attraktive und durchgängige Velowege führen dazu, dass immer mehr Menschen aufs Velo umsteigen.

Mi 28.03.18

Kontinuität in der Leitung der Grünen Winterthur, das Co-Präsidium geht mit viel Zuversicht ins neue Jahr.
Unterstützung der Kandidaturen von SP und GLP für die Präsidiumswahlen in die Kreisschulpflege am 10. Juni 2018

Do 15.03.18

Die Zeit ist reif für einen Wechsel in der Stadtpolitik. Die Grünen unterstützen Yvonne Beutler im 2. Wahlgang für das Stadtpräsidium.

So 11.03.18

Vernehmlassung zur 2. Etappe der Standortsuche für ein atomares Tiefenlager

Die Grünen Winterthur verlangen bezüglich dem Standord Marthalen, dass den Themen atomare Transporte sowie dem Grundwasserschutz bei den Sicherheitsabklärungen für die Bevölkerung mehr Gewicht beigemessen wird. Der Perimeter der betroffenen und mitbestimmenden Gemeinden/Regionen muss in alle Richtungen weiter geöffnet werden.

Do 01.03.18

Kein Sendeschluss für das Schweizer Fernsehen und Radio.

Do 01.03.18

Ob Pizza, Müesli, Pullover oder Politik - die Wähler/innen haben es in der Hand.

Fr 23.02.18

Nach dem Wegzug der Stadtpolizei will der Stadtrat das Areal am Obertor in Luxuswohnungen umwandeln. Die "Initiative Obertor" verlangt, dass das Obertor in städtischem Eigentum bleibt.

Do 22.02.18

Die Grünen Winterthur sind erfreut über den Gewinn 2017 von rund 56.5 Millionen Franken. Trotzdem sind die Grünen zur Zeit gegen weitere Steuersenkungen

 

Mo 19.02.18

Die Vorlage vollizieht mehrfache Rückwärtssalti in die Verkehrspolitik von vor 20 Jahren:

Ein ungeniessbarer Mix von deutlich höheren Maximalwerten gepaart mit neuen, höchst zweifelhaften Ausnahmeregelungen. Das ganze noch angereichert mit einem intransparenten, sogenannt vereinfachten Reduktionsplan. Die neue Vorlage ist weder stadtverträglich noch zukunftsfähig. Um das Referendum zu vermeiden muss massiv nachgebessert werden.